Minerva Newsletter Ausgabe 01 | März 2011
 


 
 
Liebe Eltern
Sehr geehrte Damen und Herren

Ich freue mich, Ihnen den ersten Minerva Newsletter des Jahres 2011 vorstellen zu können. In dieser Ausgabe stehen Berichte über Aktivitäten von Klassen oder von einzelnen Lernenden im Vordergrund.
Besonders freuen mich die Auszeichnung von Nora Vocat, Schülerin des PG4, mit dem 1. Preis beim Wettbewerb des Antikenmuseums für ihre Textarbeit und die erfolgreiche Teilnahme von Jérômie Repond, Schülerin des PG2, an den Junioren-Schweizermeisterschaften im Eiskunstlaufen, wo sie in der Kategorie U12 den 3. Platz erreichte.
Aber auch die Berichte über die anderen Aktivitäten sind selbstverständlich lesenswert und ich wünsche Ihnen eine interessante und kurzweilige Lektüre.

Freundliche Grüsse

Christian Straub
Unternehmensleiter
Minerva Volksschule Basel

christian.straub@minervaschulen.ch

 

     


 
 
Primarklasse besucht das Planetarium in Freiburg

Sonne, Mond und Sterne… am hellen Tag von Nahem sehen, durch die Milchstrasse schweben und in das Innere der Sonne schauen; dies alles konnte die Klasse PA auf ihrer Exkursion im Freiburger Planetarium erleben.
Nachdem im Sachkundeunterricht Tag- und Nachthimmel, Erd- und Mondbewegung, Mondphasen, Planeten und Sternbilder und auch Weltraumforschung behandelt waren, machte sich die Klasse an einem schönen Dienstag auf den Weg nach Freiburg.

Nach dem Ausflug ins Planetarium nach Freiburg i.Br. haben die SchülerInnen in der Schule schriftlich festgehalten, was ihnen im Planetarium besonders Eindruck machte.

Denis: „Wir haben in der Schule schon ausprobiert, wie sich die Erde um die Sonne dreht, und wir haben etwas Lustiges gelernt, dass die Leute früher gedacht haben, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Wir haben uns den Mond auch noch genauer angeschaut, wer als erster Mensch auf dem Mond war: Neil Armstrong und Edwin Aldrin, 1969, das war wirklich toll und wir haben die verschiedenen Mondphasen dokumentiert.“
Xenja: „Wir sind mit dem Zug ins Planetarium nach Freiburg gefahren. Wir mussten in der Eingangshalle warten. Es hatte noch viele andere Klassen. Wir mussten dann einem Mann folgen, er brachte uns in einen grossen, runden Raum, da hatte es eine grosse Kuppel.“
Aleksandar: „Das Planetarium ist wie ein Kino, nur war es keine viereckige Leinwand, sondern eine grosse Kuppel mit einem 1,4 Mio. Euro teuren Projektor in der Mitte.“
Brian: „Sie haben ein Bild von der Sonne an die Decke gestrahlt und sie haben die Sonne in zwei Teile geschnitten. Man sah den Sonnenkern.“
Luca: „Ich habe auch noch gelernt, dass es im Inneren der Sonne 14-15 Mio. ° Celsius und aussen nur 6’000° Celsius heiss ist.“

An einen Modellbild konnten die Kinder eine ungefähre Vorstellung des Grössenverhältnisses Sonne- Erde bekommen.

Silvio: „Es war spannend als der Mann uns gezeigt hat, wie viel Mal die Erde in die Sonne passt. (1.3 Mio. Mal) Ich habe auch gelernt, dass die Milchstrasse 2'000'000 Lichtjahre entfernt ist.“
Aleksandar: „Wir lernten viel über die Sachen, die man am Nachthimmel sehen kann, (Sterne Mond) und etwas über die Sonnen. Wir lernten auch Sterne deuten.“
Hier meint er Sternbilder erkennen, Planeten zuordnen; die Kinder waren beeindruckt, wie viele Sterne am Nachthimmel sichtbar sind, wenn es wirklich ringsherum dunkel ist.
Auch das Alltagleben der Astronauten wurde kurz gezeigt und regte zu weiteren Fragen an. „Wie lebt es sich ohne Schwerkraft, stimmt es, dass sie Astronauten hinterher (nach dem Raumflug) nicht mehr gehen können?“ „Nein, aber sie müssen im Weltraum ins Fitnessstudio gehen!“
Silvio: „Es war sehr lustig, als in der Rakete der Joghurtbecher herumflog.“

Die Kinder haben die Gelegenheit genutzt nach dem Ende des Vortrages noch Fragen stellen zu können. Wir haben im Colombi-Park noch gepicknickt und zum Abschluss festgestellt:

„Wer das Weltall so sehr mag, dass er eine Stunde fahren will und das viele Geld zahlen will, für den lohnt es sich.“ (Aleksandar)

 

     

 
Spitzensport und Schule

Aufgrund des Konzepts der Schule können junge Spitzensportler und Künstler in unseren Klassen integriert werden.
Jérômie Repond aus dem PG2 betreibt Eiskunstlaufen als Spitzensport und belegte 2011 bei den Schweizermeisterschaften U12 in Winterthur
den 3. Rang (nur 1 Punkt hinter der Siegerin).

 Video von Jérômies Kurzkür bei den Schweizermeisterschaften 2011: Link

Wie Jérômie täglichen Trainingsaufwand, Erfolg im Sport und ausgezeichnete Schulleistungen miteinander vereinbaren kann, lesen Sie in einem kurzen Interview mit Jérômie und der Mutter.

Wie viel trainierst du in der Woche?

Jérômie:
Ich trainiere 12 Stunden pro Woche tags hindurch auf dem Eis, hinzu kommen noch 4 Stunden Off-Ice-Training am Abend. Zusätzlich bestreite ich etwa 10 Wettkämpfe pro Saison, die das ganze Wochenende in Anspruch nehmen.

Damit verpasst Jérômie doch wichtigen Unterrichtsstoff. Jérômie hat aber die gleichen schulischen Ziele, die gleichen Prüfungen wie die anderen Schüler in der Klasse. Wie ist dies möglich?

Mutter:
Die Zusammenarbeit mit der Schule ist hervorragend und entscheidend. Die Lehrer sind immer bemüht, dass Jérômie zu ihrem Schulstoff kommt oder sie kann sich übers Moodle informieren
Auf der anderen Seite ist auch die Motivation des Kindes eine wichtige Komponente, aber auch die Bereitschaft, die extra Meile zu gehen, muss gegeben sein.

Anmerkung: "Moodle" ist die E-Learning-Plattform der Schule, wo sich Schülerin/Eltern über die Hausaufgaben informieren können, wo Arbeitsblätter zum Download angeboten werden..

Jérômie:
Im Fach Coaching ist es mir möglich den Schulstoff wieder aufzuarbeiten und, wenn ich keinen Wettkampf habe, kann ich den Schulstoff am Wochenende nachholen oder auch die Aufgaben der kommenden Woche bereits erledigen, die mir die Lehrer im Voraus schon geben.


Fühlst du dich wegen der vielen Absenzen in der Woche als Aussenseiterin in der Klasse?

Jérômie:

Das kann schon mal vorkommen. Aber alles in allem, fühle ich mich in der Klasse wohl und ich merke, dass mich die Lehrer unterstützen und praktisch alle Schüler finden es toll, was ich mache.

Welches sind Ihre Wünsche an die Schule, damit Jérômie weiterhin Training, sportlichen Erfolg und gute Leistungen in der Schule unter einen Hut bringen kann?

Mutter:
Ich glaube, besser machen kann man es einfach nicht. Die Freistellungen werden sehr kurzfristig erteilt, die Kommunikation mittels E-Mail klappt hervorragend und auch die Schulmaterialien sind immer am gleichen Tag oder spätestens am folgenden Tag überreicht.

Vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg, im Sport wie in der Schule.

     



 

 
Nora Vocat (PG4) gewinnt den 1. Preis beim Wettbewerb des Antikenmuseums

Mit ihren Lehrerinnen Frau Mürner (Arts) und Frau Maurischat (History) nahm die Klasse PG4 am Wettbewerb "Ausgegraben" teil, der vom Antikmuseum schweizweit ausgeschrieben wurde. Die Aufgabe bestand darin, sich in Archäologen des Jahres 4011 zu versetzen und Gegenstände herzustellen, die dann bei Ausgrabungen zum Vorschein kommen.
Die Klasse reichte eine Vielzahl von fantasievollen und originellen Texten und Gegenständen ein, die in einer Ausstellung im Antikmuseum präsentiert wurden. Dabei wurde Nora Vocat von der Jury bei der Preisprämierung für ihren Text zum Thema "Spannende Entdeckung an einem langweiligen Ort" mit dem ersten Preis in Form eines Büchergutscheins ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch Nora zu deiner tollen Arbeit!.

Die Preisgekrönte Geschichte: LINK

     


Quelle 2 Fotos:
www.sportives.ch

 
Zwischen rotblauem Torjubel und der Minerva Schulbank

Sie heißen Shpetim, Naser, Nico, Giulia oder Fata und sie verbindet alle der eine Traum:
Sie wollen Fußballprofi werden – und nehmen dafür Einiges in Kauf. Wenn andere Jugendliche von der Schule nach Hause kommen und Freizeit haben, stehen für die Jugendspieler bis zum Abend Trainingseinheiten an. Konditions-Übungen statt Freunde treffen, Videoanalysen statt Computer spielen. Gesunde Ernährung statt McDonalds und regelmäßige Nachtruhe ab 22.30 Uhr. Der Tagesablauf des Fußball Nachwuchses des FC Basel ist klar geregelt und bietet weniger Freiraum, als der Tagesablauf gleichaltriger Schulkameraden. Sie verbringen ihren Alltag zwischen Schule und Fußballstadion, zwischen Vokabellernen, sportlichem Wettkampf und Konkurrenzdruck.

Giulia (17) :
„Man muss auf Einiges verzichten wenn man im Spitzensport tätig ist, ja, auch als Frau im Frauenfußball. Die Zeiten in denen man 2-mal pro Woche trainiert hat sind schon lange vorbei. Wir trainieren mindestens 4 mal die Woche, diejenigen die mehr Zeit haben oder eine Sportschule besuchen können wie ich, trainieren 6 -7 mal die Woche.“ Und dennoch findet Giulia: „Ich bin sehr dankbar dafür, was ich hier machen kann, denn ich liebe dieses Spiel seit ich denken kann.“

Wie Giulia spielt auch Fata(19) im Nationalteam. Aus Maribor in Slowenien stammend, führte sie der Weg über eine Zwischenstation beim Hamburger SV nach Basel. An 3 Tagen in der Woche besucht sie unsere Schule, die übrigen Tage sind mit Training und Spielterminen belegt. Einzig der Sonntag ist - zumindest in der Regel- ihr freier Tag.

Auch Arxhend (13) und Valentino (13) sind 2 der 17 fußballerischen Nachwuchstalente des FC Basel, die derzeit die Minerva Schule besuchen. Für sie ging es im letzten September zu einem Turnier nach Südafrika. Dort trafen sich nach der FIFA WM 52 Jugend- Nationalmannschaften zu ihrer Weltmeisterschaft. Unsere Mannschaft mit Arxhend und Valentino musste sich nur im Finale den Südafrikanern geschlagen geben und überzeugte bei dem Turnier mit dem besten Sturm. Für Beide war die Südafrikareise eine unvergessliche Erfahrung, waren sie doch mit der A-Nationalmannschaft im gleichen Hotelflur untergebracht. Im Finale war es vor 40000 Besuchern kein Geringerer als Zinedine Zidane, der Valentino den Pass zum Anstoß spielte.
Nach so einem Turnier fällt so ein Schultag nach der Rückkehr schon schwer.
Arxhend:
“In den ersten Tagen danach wollte jeder von uns wissen, wie es war und uns zur Vizeweltmeisterschaft gratulieren.“

Oft sehen die Jungs und Mädchen müde aus, wenn sie am Montag in die Schule kommen. Die Spiele, Turniere und Reisen des Wochenendes stecken ihnen noch in den Knochen.
Aber ohne Schule geht es nicht, zu unsicher ist es, ob der Profifußball wirklich der einen oder dem anderen eine Chance eröffnet. Man muss sich ja nur mal das Knie verdrehen, Kreuzbandriss, dann war's das. Die Schulausbildung ist also mindestens genauso wichtig.
Beim FC Basel hat man dies erkannt und bezieht die schulische Ausbildung und die Persönlichkeitsentwicklung in die Nachwuchsförderung mit ein. Die Minerva Schule bietet 11- bis 18-Jährigen Schülern dafür viel versprechende Voraussetzungen, den etwas anderen Weg in Richtung Profifußball zu gehen.
Hier werden die Schulzeiten so mit den Trainings- und Spielplänen koordiniert, dass beides möglich ist: bestmögliche Förderung im Fußball und die Grundlagen, gut vorbereitet in kognitiven und sozialen Kompetenzen in ein weiteres Berufsleben oder eine Schulkarriere zu starten.
Damit dies gelingt, ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten wichtig. Die Trainer und Betreuer im Verein müssen sich für die schulischen Leistungen der Nachwuchskicker interessieren. Zudem müssen sie einfordern, dass der für einen erfolgreichen Kicker notwendige Ehrgeiz und die Leidenschaft, sowie ein positiver Charakter und Teamgeist auch in der Schule eingehalten wird.
Für die Lehrer und Lehrerinnen ist es manchmal ein mühsames Brot, die Schüler zu motivieren und sie aus ihrer Bequemlichkeitsecke zu holen.
Für die meisten wird der Traum vom Fußball Profi wohl unerfüllt bleiben – und dann ist ein Schulabschluss immens wichtig für die Berufs- und Lebensplanung. Und wenn es dann doch klappt mit dem Profivertrag, wie bei Sandro Wieser, der den Sprung in die 1.Mannschaft und Super League jetzt gerade geschafft hat, werden solche oder ähnliche Äußerungen von bekannten Fußballern, wie sie in Interviews immer wieder für Erheiterung sorgen, wohl die Ausnahme bleiben:
"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!" (Andreas Möller)
"Das Tor gehört zu 70 Prozent mir und zu 40 Prozent dem Wilmots." (Ingo Anderbruegge)
"Die Realität ist anders als die Wirklichkeit." ( Berti Vogts ,in einer Pressekonferenz)

     

 
Learning English with Johann Rudolph Burckhardt

This autumn, forty PG students took an English-language trip to eighteenth century Basel. As part of Basel-Stadt’s ‘Englisch Lernen im Museum,’ students explored life in the eighteenth century while speaking English.

When we left the school, none of the students knew where Johann Rudolf Burckhardt’s eighteenth century mansion was, though it was less than ten minutes’ walk from the Minerva School. At the museum, our guide Betina spoke only English, and the students gave all their responses in English as well.
‘As we arrived,’ wrote Thomas Bickle (PG2) in his report on the visit, ‘we got two pieces of paper with adjectives on them. We stood in front of the portrait of Johann Rudolf Burckhardt and had to make sentences with these words about him.’ Kai Jurt (PG2) remembers his words: ‘concentrated and fat‘.
After this brief warm-up, students were set loose in the spacious house. ‘We were divided into small groups,’ wrote Nicolas Oswald (PG2), ‘and got papers with questions about different rooms. My group got the dining room. Later, Betina called us together and we had to read our answers about the rooms in front of the class.’
The more advanced Level 3 students took part in role plays. ‘We did a role play in the kitchen,’ Dennis Wagner (PG3) said. ‘One of us was the lord and he was not pleased with his food, and so he started yelling at his servants.’ Elizabeth Guo (PG3) did a role play with Odile Sobacic (PG3) and Isabel Wiles-Murgatroyd (PG1). ‘We played a scene with Mrs. Burckhardt and her sisters. We talked about the French Revolution.’
The students agreed unanimously that the visit was worth it. Aydin Plüss (PG2) wrote, ‘I can recommend this house because it is really interesting.’ Students were particularly interested in daily life in the eighteenth century. Kai Jurt (PG2) noticed that, ‘They had a very comfortable bed with an oven in it.’ And Vivianne Kahlweiss (PG2) liked ‘the funny toilets,’ and says she ‘loves old houses.’ Isabel Wiles-Murgatroyd said that it was better than a normal school day, and she loves ‘learning about history.’ Isabel particularly liked seeing the children’s toys from the eighteenth century.

Speaking English added an extra challenge to the visit. ‘It was like being in English class,’ Betine Chalethu (PG3) said, ‘but we weren’t in the school. It was easy to speak English when the guide spoke to us in English.’
The visit was a chance to mix student’s interest in their local history with their skills in a language from far away. As Vivianne Kahlweiss says, ‘Other classes should go too! Otherwise they will miss out on something great.’

     

 
Wenn SchülerInnen arbeiten müssen...

Das Vorurteil, dass Lernende eher bequem sind und Lehrpersonen nicht wirklich arbeiten müssen, traf definitiv für letzte Woche nicht zu. Denn in der ersten Schnupperwoche der Klassen S4a und S4b der Minerva Sekundarstufe Niveau E war alles etwas anders.

Zwei Lehrer, 33 Schülerinnen und Schüler und viele Betriebe, die bereit waren Schnupperlehrstellen anzubieten. Für alle Beteiligten gab es viel Neues zu entdecken. Jugendliche, die in ihrem neuen (Arbeits-)Umfeld aufblühten und noch nie dagewesene Qualitäten offenbarten. Dieser Einsatz und diese Arbeitsfreude führten sogar dazu, dass manchen Schnupperlehrlingen am Ende der Woche eine Schnupperlehre angeboten wurde. Andere jedoch haben im Verlauf der Woche festgestellt, dass sie nicht für diesen Beruf gemacht sind und sie sich punkto Berufswahl neu orientieren müssen. Tätigkeiten und Gegebenheiten wie:
Während der Schnupperlehrwoche standen für einmal nicht Schreiben, Lesen und Rechnen im Zentrum, sondern Stehen, Sitzen, Putzen, Dreckig werden, Schrauben, Einschläfern, Verantwortung übernehmen, Haare schneiden gehörten zum Arbeitsalltag. Für einige war die Belastung derart gross, dass sie die Schnupperlehre abbrechen mussten. Dies war jedoch die Ausnahme und für die Betroffenen kann diese Erfahrung, die sie in der Realität der der Arbeitswelt gemacht haben, durchaus von „heilender“ Wirkung sein.
Wir als betreuende Klassenlehrpersonen stellen uns natürlich die Frage: „Was bringt meinen Schülerinnen und Schülern diese Schnupperlehrwoche?“
Aus Sicht der meisten Schüler waren die Erfahrungen dieser Arbeitswoche sicherlich positiv. Manche sahen sich in ihren Berufswünschen bestätigt, andere kamen an ihre Grenzen und vielen machte ihre Tätigkeit auch einfach nur Spass. Für die betreuenden Klassenlehrpersonen, welche die Schnupperlehrlinge der beiden Klassen während der Woche an ihren Arbeitsplätzen besuchten, war es überaus erfreulich zu sehen, wie engagiert, wissbegierig und verantwortungsbewusst die Jugendlichen an ihre Aufgaben herangingen und die Arbeiten erledigten.
Das Resümee dieser Woche lautet aus Lehrersicht:
Ereignisreich, lehrreich und vielfältig. Eine Woche, in der wir Klassenlehrpersonen –Nina Ramseyer und Nils Walter – die Lernenden waren und die Schülerinnen und Schüler uns immer wieder Neues und Unbekanntes beibringen oder erklären konnten.“

     
 
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