Minerva Newsletter Ausgabe 03 | Oktober 2012
 
 
Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren

Klassenlager, Ausflüge und ausserschulische Aktivitäten haben an der Minerva Volksschule eine lange Tradition. Gleich nach Beginn des neuen Schuljahres, in der dritten Schulwoche, unternehmen die Klassen aller Abteilungen Ausflüge, gehen in ein 1-wöchiges Klassenlager oder arbeiten eine Woche auf einem Bauernhof.
In dieser Ausgabe des Minerva-Newsletters berichten einige Klassen über Ihre Aktivitäten und über die Erlebnisse und Erfahrungen, die sie dabei machten.
Stolz sind wir natürlich, wenn Klassen für Ergebnisse oder Produkte aus dem Unterricht prämiert werden. Der Erste Artikel in diesem Newsletter berichtet darüber.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre der verschiedenen Berichte.

Freundliche Grüsse

Christian Straub
Unternehmensleiter
Minerva Volksschule Basel

christian.straub@minervaschulen.ch

 

     
 
Rolf Knie ehrt die Klasse PG4 für ein Kunstwerk mit einem Preis

Begleitet von der SF-Moderatorin Karin Lanz übergab Rolf Knie einen Preis für ein Kunstwerk, das die Klasse PG4 in den Arts-Stunden für einen Alu-Recyclingwettbewerb gestaltet hat. Die Klasse wurde dann in Rapperswil auf einem roten Teppich von vielen Zuschauern empfangen.

Die Igora Alurecyclingfirma veranstaltete wie in jedem Jahr einen Wettbewerb ( LINK), in dem Menschen aus der ganzen Schweiz aus altem Aluminium das schönste Kunstwerk nach einer Themenvorgabe gestalten konnten.
Die Schülerinnen und Schüler des PG4 bauten im Mai 2012 zum Thema „50 Jahre Kinderzoo Rapperswil“ den ganzen Zoo in einer Miniaturausgabe aus Aluminium nach. Es steckt viel Arbeit in dem Kunstwerk, das von Rolf Knie und Karin Lanz gekürt worden ist.
Am 15. September 2012 reiste die Klasse dann nach Rapperswil, wo sie auf einem roten Teppich empfangen wurde. Nachdem das Kunstwerk mit 350 Franken für die Klassenkasse belohnt wurde, durften die Schülerinnen und Schüler anschliessend noch in den Zoo, wo es neben einer Seelöwen-Show und dem Elefantenreiten noch viel anderes Sehenswertes gab.
Tobias Camadini, PG4

Fotos 

     

 
Kreativ dokumentieren

Ein fantastisches Projekt, ein interessanter Anlass, ein faszinierendes Lager – aber wie anschliessend kreativ dokumentieren und präsentieren? Das PG4 hat ihr Velolager phantasievoll dokumentiert, mit den Möglichkeiten des "Web 2.0".

In 6 Etappen mit dem Fahrrad von der Rheinquelle (Lai da Tuma / Oberalp) dem Rhein entlang bis nach Basel vor die eigene Haustüre. Ein unvergessliches Lager.

Mit viel Freude, Kreativität und Aufwand haben die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse mit einem Online Tool (Jimdo – Freeware) multimedial dokumentiert. Dabei konnte die Medienkompetenz der Lernenden vertieft werden: Urheberrechte, Datenschutz im Internet.

Das Tool ist geeignet zur Präsentation von Projekten, Themen, eigenen Portfolios. Das Arbeiten damit macht den Schülerinnen und Schülern sichtlich Spass und sie verwenden gerne ihre Zeit in der Realisierung der Dokumentation. Eine Einführung in das Tool ist kaum notwendig, die Lernenden kennen das Handling bereits: Button: "bearbeiten" – Button "speichern".

Schüler-Dokumentationen
Fotos 
Informationen zum Velolager

     

 

 
2 Erfahrungsberichte Landdienst

An der Minerva Volksschule ist es üblich, in der 4. Klasse der Sekundarschule Niveau E in den Landdienst zu gehen. Die Schüler/innen wurden von Klassenlehrpersonen über die Agriviva angemeldet und sie wurden verschiedenen Bauerhöfen in der Schweiz zugeteilt.

Ich absolvierte meinen Landdiensteinsatz in Zauggenried bei der Familie Schär, in der Nähe von Burgdorf.
Ich freute mich sehr auf den Einsatz und war ganz gespannt, als es Richtung Bern ging. Ich habe eine nette und lustige Bauernfamilie erwischt und wurde sehr gut aufgenommen.
Ich glaube, das ist immer das Wichtigste bei einem solchen Einsatz.
Nach der Ankunft in Zauggenried sassen Frau und Herr Schär, meine Eltern und ich am Tisch und redeten über das Leben eines Bauern. Wir konnten auch selbst etwas dazu erzählen, da wir ja auch selbst Verwandte haben, die einen Bauernhof führen, und so entstand eine lebhafte Unterhaltung.
Am nächsten Tag begann dann die Arbeit. Herr Schär stand zwischen fünf und sechs Uhr auf. Um sieben Uhr wurde ich dann geweckt. Nach dem Z`Morge begann dann jeweils mein Tagesprogramm. Die Arbeit machte mir fast immer grossen Spass und hält zudem noch fit. Der Landdienst ist ein tolles Erlebnis, das man nicht so schnell vergessen wird.
Als Stadtmensch ist man sehr weit weg vom Landleben und kann sich kaum vorstellen, wie die Arbeit auf dem Bauernhof aussieht und wie vielfältig sie ist.
Die Kartoffelernte hat mir besonders gut gefallen. Aber am schönsten war es, nach getaner Arbeit ein deftiges Vesper zu verdrücken. Denn einen ganzen Tag an der frischen Luft zu verbringen, regt den Appetit mächtig an.

Und jetzt lasse ich es mir noch einmal gedanklich schmecken!
Sascha Schmiedlin s4b

Obwohl ich anfänglich einige Vorbehalte hatte, war ich von der Landdienstwoche schliesslich begeistert und habe viele neue und positive Erfahrungen gesammelt.
Die Woche hat mir deshalb so gefallen, weil ich mich in der neuen Familie sehr wohlfühlte und wie ihr eigenes Kind behandelt wurde.
Ich kann einen Landdienstaufenthalt deshalb mit gutem Gewissen weiterempfehlen, da es ein beeindruckendes Erlebnis war.
Ich habe gelernt, dass man von der Milchwirtschaft alleine nicht leben kann, sodass man daneben noch einen oder mehrere Jobs haben muss.
Meine Bauernfamilie verkauft zum Beispiel selbsthergestellte Waren auf Bauernmärkten. Ausserdem ist der Vater als Busfahrer tätig.
Zu Beginn der Woche sind wir auf die Alp gegangen, um die Kühe auf die Weide zu treiben, sodass wir den Stall ausmisten konnten.
Am folgenden Tag, am Dienstag, waren wir die ganze Zeit draussen und haben geheut.
Am Mittwoch waren die Bäuerin und ich alleine auf dem Bauernhof. Als sie am Morgen die Kühe auf die Weide brachte, hatte sie das Gefühl, dass die Kuh an dem Tag kalben wird und liess sie deswegen im Stall. Als wir von der Alp wieder zurück waren und in den Stall gingen, war das Kalb schon mit dem Kopf und zwei Beinen draussen. Die Bäuerin hat das neugeborene Kalb an den Beinen gezogen und nach fünf Minuten war es draussen.
Dies war mein absolut spannendstes Erlebnis im Landdienst.
Am Donnerstag und Freitag haben wir wie immer den Stall gemistet und danach noch Sachen für den Markt vorbereitet, der am Samstag im Dorf stattfand.
Am Samstag haben wir dann unsere Waren auf dem Markt verkauft. Es hat leider den ganzen Tag geregnet, deswegen waren auch nicht so viele Leute auf dem Markt wie sonst.

Ich war sehr traurig, als die Landdienstwoche vorbei war und freue mich schon auf das nächste Mal.
Meret Nees s4b

Fotos 

     

 
Lagerwoche der Realabteilungen im Süden

Alle Schüler/innen der Minerva Realschule verbrachten ihre Lagerwoche mit erlebnispädagogischen Aktivitäten im Kanton Tessin.

Mit dem Car fahren wir in den Süden. Im sonnigen Tessin verbringen wir eine Woche im Campo Pestalozzi in Arcegno. Zum erlebnispädagogischen Programm mit dem Raff Taff Team gehören unter anderem Wandern, Klettern und Pfeilbogenschiessen. Während der ganzen Woche lacht die Sonne, so geniessen wir natürlich auch ein alltägliches Bad, im Fluss oder See. Gute Stimmung, feines, selbstgekochtes Essen und eine wunderschöne Umgebung bescheren uns eine unvergesslich, schöne Lagerwoche.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen Real media und Real praktika haben ihre Lagererlebnisse in einfache Lyrik gegossen. Hier einige Eindrücke vom dichterischen Schaffen der Kinder:

Ich wollt schon immer ins Tessin
Das ist viel besser als Berlin
Da kann man sogar gratis baden
Ne`Kamera kann da nicht schaden

Wir durften im Bus etwas essen
Ich hab es aber vergessen

Wir kochten
Das hat gut gerochen
Zum Glück hat nachher niemand gebrochen

Am Donnerstag liefen wir munter
Ins Städtchen Ascona hinunter
Zuerst ging`s zum Shoppen in einen Laden
Danach wollten wir chillen und baden

Das Wasser im See war nicht kühl
Das Wetter hingegen sehr schwül

Fotos 

     

 
Sommerlager in Schluchsee

Die Klasse S3 hatte sich zusammen mit ihrem Klassenlehrer, Hubert Streck, entschieden, ihr Sommerlager am Schluchsee im Schwarzwald durchzuführen. Die Klasse hat ihre Eindrücke nach der Rückkehr in der Schule schriftlich festgehalten.


Bei wunderbarem Wetter brachen wir am Montag, 27.09.12, von Basel nach Freiburg auf. In Freiburg luden wir unser Gepäck in das Auto von Herrn Streck, anschliessend machten wir einen kleinen Stadtbummel durch Freiburg, bevor wir mit der „Höllentalbahn“ nach einer einstündigen Fahrt in Seebrugg am östlichen Ende des Schluchsees ankamen. Der Schluchsee ist der grösste See in Baden-Württemberg. Unsere Jugendherberge liegt nur 400 m vom Bahnhof Seebrugg und nur 100 m vom Seeufer entfernt.

Wir machten eine Wanderung über die Staumauer und nahmen ein Getränk und eine Brezel an einem Kiosk zu uns. Nach der Rückkehr bezogen wir unsere Zimmer und spielten auf dem hauseigenen Fussballplatz Fussball. Um 18.00 Uhr gab es Abendessen, es wurden Spaghetti mit verschiedenen Sossen aufgetischt, echt lecker!

Am Dienstag fuhren wir zum Europapark, wo wir die Attraktionen genossen, besonders die neue Holzachterbahn hatte es uns angetan. Es war super!

Am Mittwoch machten wir eine Wanderung zum historischen Schniederlihof in der Nähe des Schauinslands, wo wir eine exklusive Führung bekamen und hautnah erleben konnten, welch schweres Leben die Menschen auf den Schwarzwaldhöhen vor 300 Jahren hatten. Dagegen haben wir’s wirklich gut! Mit der Bergseilbahn ging’s ins Tal, wo wir noch einen Abstecher zum Berggasthof St. Valentin machten. Abends waren wir dann ziemlich kaputt, aber wir hatten einen ereignisreichen Tag hinter uns. Zum Ausklang fuhren wir noch eine Runde Pedalo auf dem Schluchsee.

Am Donnerstag kam Andi von der TEN-Academy, der uns zeigte, wie wir mit einfachen Methoden, aber den richtigen Knoten, ein Floss bauen können. Mit den funktionstüchtigen Flössen machten wir eine Regatta über den Schluchsee. Klar, dass wir dabei einige Male mehr oder weniger unfreiwillig das Floss „verlassen“ mussten... Nachmittags – das Wetter war leider nicht mehr ganz so gut – machten wir einen Geschichtenwettbewerb: Aus den Namen der einzelnen Bahnstationen der Höllentalbahn (z. B. Bärental, Falkensteig, Aha oder Himmelreich) schrieb jeder eine Geschichte, die dann vorgelesen und von allen bewertet wurde. Die beste Geschichte schrieb Stephane, der dafür auch einen Preis bekam.

Am Freitag schliesslich besuchten wir in Freiburg Heras Tierschau, wobei uns v.a. die Schlangen faszinierten, die man in die Hände nehmen oder sich auch um den Hals hängen konnte. Das war schon ein leicht kribbeliges Gefühl... aber alle haben sich getraut, und alle haben es überlebt! Wir erfuhren viel über Schlangen und bekamen am Schluss noch ein paar echte Schlangenhäute geschenkt, die wir unserem Biolehrer Herrn Seibold gaben.
Um 15.15 Uhr schliesslich ging’s mit dem Zug zurück nach Basel. Es war ein tolles Lager, mit sehr gutem Essen in der Jugendherberge, mit freundlichem Personal und überhaupt super Events!

Fotos

     

 
Sommerlager Bad Urach

Die Klasse PG2 des Minerva Progymnasiums wagte sich etwas weiter in den süddeutschen Raum vor, nach Bad Urach im Herzen der Schwäbischen Alb, etwa 50 km südlich von Stuttgart.

Montag: Spannende Anreise und Geocaching
Wir trafen uns am Badischen Bahnhof. Wir waren alle schon sehr gespannt und aufgeregt. Dann ging es endlich los. Wir dachten, dass wir es uns im Zug für ein paar Stunden gemütlich machen könnten! Da hatten wir uns wohl getäuscht... . Wir mussten vier Mal umsteigen! Das war ziemlich mühsam.
Nach der Ankunft dachten alle, dass wir es uns nun auf unseren Zimmern gemütlich machen könnten, aber wieder hatten wir uns getäuscht. Es war niemand da, der uns aufschloss. Wir mussten warten, also gingen wir auf eine Erkundungstour ums Haus. Zum Lagerhaus gehört ein grosser Garten, ein Fussballplatz, ein Basketballfeld und ein Ping-Pong Tisch. Es war sehr schön, genau wie das Lagerhaus.
Nachdem uns jemand das Haus aufgeschlossen hatte, dachten wir, wir könnten unsere Zimmer beziehen, was sich wiederum als Irrtum herausstellte. Im Garten wartete Herr Seibold mit Frau Spiegler auf uns, die mit uns das „Geocaching-Spiel“ durchführen wollte und eine Einführung gab. Wir bekamen drei GPS-Geräte und eine Karte. Als erstes sollten wir den Bröller finden. Niemand wusste, was damit gemeint war, was die Sache doch schwierig machte. (Bröller siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%B6ller).
Wir irrten eine ganze Weile auf einem Feld herum, bis wir in einem Wald einen Karton fanden. Es war Material zum Feuermachen drin, aber alles natürliche Materialien, weil sie früher in der Steinzeit keine Streichhölzer hatten. Und so gelangten wir mit Hilfe der GPS-Geräte von einer Aufgabe zur nächsten.
Nach dem Ende des Spiels wanderten wir zum Lagerhaus zurück und bezogen die Zimmer. Kurz darauf gab es Essen. Um 20 Uhr trafen wir uns draussen, um mit unseren Teams die Aufgaben vom Nachmittag zu Ende zu führen. Wir hatten viel Spass. Danach durften wir ausnahmsweise das Lagertagebuch im Zimmer schreiben.
When we want, we can go in the garden. At 22.30 Mr Seibold and Miss Blum came to check the rooms. The girls had the neatest room. At 23.00 we all slept. Good night!

Dienstag: Caveman
Nach dem Frühstück machten wir uns bereit für ein neues Abenteuer. Wir liefen in Richtung Burg "Hohen Urach" und Bärenhöhle. Die Leitung gab uns die notwendigen Instruktionen mit. Nach einer ziemlich anstrengenden Wanderung kamen wir zu einer kleinen Tropfsteinhöhle. In aller Ruhe durften wir dieses Naturwunder besichtigen. Danach hatten wir die Gelegenheit zwischen 3 Aktivitäten auszusuchen:
1. Feuer machen.
2. Werkzeug basteln/mit Leder arbeiten
3. Die Wände der Höhle bemalen.
Alle stürzten sich aufs Feuermachen. Nach mehreren Versuchen gelang uns ein sehr grosses Feuer mit Hilfe von Magnesium, Eisen und Feuerstein zu entfachen. Die ganze Höhle fing an zu rauchen. Nach dem Abendessen beendeten wir unseren abenteuerlichen Tag mit Spielen und gemeinsamem Chillen.

Mittwoch: Badi-Time
"Guten Morgen, aufstehen!", hiess es wieder um 7 Uhr. Herr Seibold hatte schon wieder Lust in den Tag zu starten und aufzubrechen.
The sun was shining and it was very warm outside. We had breakfast as every morning. It was the perfect day to enjoy the beautiful weather in the swimming pool. After we had prepared our lunchboxes, we packed our bathing clothes and broke up to the swimming pool Bad Urach. It was a short walk of about 10 minutes.
Im Gartenbad von Bad Urach hat es zwei grosse Schwimmbecken mit einem 1 m und einem 3 m Sprungbrett sowie zwei Rutschbahnen. Fast alle sind von den Sprungtürmen gesprungen und die Rutschbahnen runtergefegt. Sogar Herr Seibold! Manche machten Vorwärtssaltos, Flickflacks, 180, 360, 540, 720 Turns und Spiesschen. Der Tag neigte sich schon dem Abend zu, als wir aufbrechen mussten.
Es war ein witziger und sportlicher Tag. Ich genoss es meine Klassenkameraden auf eine tolle Art noch anders und besser kennen zu lernen.

Donnerstag: Ausflug nach Stuttgart
Das Highlight unseres tollen Lagers war der Besuch in Stuttgart. Ein Reisebus brachte uns zum ersten Fernsehturm der Welt. Wir durften ganz hinauf auf den Turm, von wo wir einen tollen Ausblick auf Stuttgart hatten. Dann ging es per Reisebus weiter und wir erhielten Erklärungen über Lautsprecher zur Geschichte und zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Den nächsten Halt machten wir beim Mercedes-Benz-Museum. Dieses Museum ist sehr schön eingerichtet und luxuriös. Beeindruckend empfand ich den Lift mit Filmprojektionen auf den Seitenwänden.
Zum Schluss waren wir in der berühmten Königsstrasse zum Shopping. Im Toys-House kaufte ich mir kleine Feuerwerkskörper und eine Sonnenbrille. Nach dem Nachtessen durften wir die Feuerwerkskörper anzünden! Das gefiel uns natürlich. Dann gingen wir schlafen.

Freitag: Heimreise
Der letzte Tag! Eigentlich wollte niemand schon wieder abreisen, obwohl einige ihre Eltern vermissten.
After the breakfast, we went to our rooms. We had to clean the rooms. Then we packed in the clothes. When we had finished this we helped the other kids. The girls-room was quickly finished.
Nach der Putzaktion durften wir ins Dorf gehen und uns etwas für die Reise kaufen. Die Heimreise führte uns durch eine andere Gegend. Die Fahrt war anstrengend, aber auch irgendwie lustig. Ich war mega erschöpft vom Reisen und glücklich darüber, dass wir endlich angekommen waren. Das Lager hat mir super gefallen!!!

Fotos  

     
 
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